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Welcher Schlaftyp bin ich?

Schlafrhythmen verstehen: Was ist ein Chronotyp?
Jeder Mensch besitzt eine innere Uhr, die bei jedem von uns ein bisschen anders tickt. Dieser biologische Rhythmus ist der sogenannte Chronotyp, welcher reguliert, wann wir uns am energiereichsten und produktivsten fühlen, aber auch wann wir vorzugsweise schlafen sollten. Es wird grundlegend zwischen vier Haupttypen unterschieden: Die „Lerchen“, die „Eulen“, die „Mittagstypen“ und die selteneren „Delfin-Typen“.

LERCHE ODER EULE – WELCHER CHRONOTYP BIST DU?

  • Lerche: Du bist ein Frühaufsteher und hast morgens sofort Energie. Du bist oft früh produktiv und hast abends ein starkes Bedürfnis nach Schlaf und Ruhe. Der ideale Tagesbeginn liegt bei dir zwischen 5 und 7 Uhr morgens, wobei deine Ruhephase zwischen 20 und 22 Uhr beginnen sollte.
  • Eule: Für dich ist frühes Aufstehen sehr schwer, wodurch deine produktive Phase erst am späten Vormittag beginnt und abends ihren Höhepunkt erreicht. Du bleibst gerne länger wach und bist abends viel aktiver. Ein später Tagesbeginn und Schlafenszeiten nach Mitternacht sind für dich üblich.
  • Mittagstyp: Du befindest dich zwischen diesen beiden Extremen und passt dich oft leicht an den gesellschaftlich bevorzugten Tagesablauf an. Du profitierst von einem flexiblen Tagesbeginn zwischen 7 und 9 Uhr und deine Ruhephase variiert von 21 bis 23 Uhr.
  • Delfin-Typ: Du hast oft Schwierigkeiten, tief und lang zu schlafen und wachst dadurch in der Nacht häufig auf. Du leidest unter Schlafschwierigkeiten und benötigst eine spezielle Routine, um in den Ruhezustand zu finden.

TIPPS FÜR DEN ALLTAG

  1. Anpassung des Tagesplans: Gestalte deinen Tagesablauf, soweit wie möglich, nach deinem Schlaftyp. Lerchen sollten den Morgen für wichtige Aufgaben nutzen, während Eulen eher den späten Abend dafür nutzen sollten.
  2. Schlafroutine entwickeln: Sich an feste Schlafens- und Aufstehzeiten zu halten, hilft deinem Körper, einen Rhythmus zu stabilisieren, der deinen Schlaftyp langfristig fördert.
  3. Arbeit und Chronotyp anpassen: Versuche, soweit es geht, deine Arbeit an deinen Schlaftyp anzupassen. Es gibt heutzutage in vielen Unternehmen flexible Arbeitszeiten, da diese mittlerweile den Wert individueller Schlafrhythmen für Produktivität und Wohlbefinden kennen.
  4. Bewusstsein schaffen: Du musst dir bewusst machen, welcher Schlaftyp du bist und wie er deine Energie über den Tag verteilt beeinflusst. Du kannst so gezielt deine Schwächen verstehen und daran arbeiten, wie beispielsweise durch kleine Pausen oder einen Spaziergang in deinen Energietiefs.

FAZIT:
Deinen individuellen Schlaftyp zu kennen und ihn dir bewusst zu machen, verändert vieles in deinem täglichen Leben. Wenn du ein Leben im Einklang mit deinem natürlichen biologischen Rhythmus führst, sorgt das nicht nur für mehr Energie und Zufriedenheit im Alltag, sondern auch für eine bessere Schlafqualität.